tldr: Ein bissl rumgejammere auf eigentlich hohem Niveau. Muss man nicht lesen.

Letzten Freitag war es dann doch soweit: Ich gehe nicht laufen, sondern „nur“ mit meiner Frau eine Runde spazieren. Das war’s dann also, wenn man die „strengen Streakregeln“ anwenden will. War halt eine recht anstrengende Woche – mental und irgendwie auch körperlich. Also: weg mit dem Stolz und knapp 10 Tage vor Schluss also die Serie reißen lassen. Ergebnis: In der Nacht auf Samstag gut durchgeschlafen, ohne Gedanken an Aufträge, Fristen, Deadlines, …

Tat es weh? Nö – nur das Ego war ein wenig angekrazt, aber nix Ernsthaftes. Auch Samstag alles sein gelassen, abgesehen von einem kleinen Familienspaziergang. War schön, ich fühlte mich gut.

„Epilog“

Sonntag. Die Laufschuhe locken. Ich ziehe sie an. Ich laufe los. Alles gut. Reichlich 15 Kilometer und knapp 300 Höhenmeter nahe Arnstadt. Ich fühle mich gut. Das zählt!

Diese Woche noch eine kleine Herausforderung: 60 km brauche ich noch bis nach Sparta. Wird schon werden. Oder auch nicht. Ich glaube aber schon. Und so ganz ohne Ziele wäre es ja noch öder.

PS: ThoTo hat mich in die #wirtuneslaufend-März-Challenge eingebunden. Unser Team hat die zwischenzeitliche Führung übernommen. Klappt doch – wenn nicht allein, dann eben im Team.