Kategorie: Allgemein

  • Abrechnung: 1. Halbjahr 2020

    Abrechnung: 1. Halbjahr 2020

    Das erste Halbjahr ist rum, und ich schaue mal kurz auf meine Laufstatistik:

    • 200km-Monats-Badge auf Strava: 6/6
    • 1.228,8 km in 118:14:45 h und verteilt auf 107 Läufe
    • davon 48x #turnschuhpendeln (504,2 km)
    • Wettkämpfe
    • Special Kudos an Marcus, der mich mit viel Geduld beim virtuellen Rennsteig-Marathon gezogen und eine tolle Strecke für den SM zusammengebastelt hat!

    Beitragsbild: Black ice auf Pexels

  • Mein Beinahe Rennsteig-Supermarathon

    Mein Beinahe Rennsteig-Supermarathon

    Prolog I

    Januar 2019. Der #RWJanuarStreak läuft. Hochmotiviert buchte ich meine Unterkunft in Eisenach für die Nacht vom 15. zum 16. Mai 2020. Am 18. Mai bin ich den Marathon über den Rennsteig gelaufen und sobald ich im Ziel wieder Luft hatte und ausgezeichnetes LTE vorfand, meldete ich für 2020.

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  • Schleim muss sein!

    Schleim muss sein!

    Mittte Mai ist Rennsteiglauf! Auch 2020, allerdings coronabedingt „nur“ als virtueller Wetkampf unter dem Motto #RENNSTEIGLÄUFERatHOME. Auch wenn ich natürlich die vollen Kilometer in Angriff nehmen werde, so muss ich doch bei den Höhenmetern Abstriche machen – das Bergtraining bei den Schwiegereltern fehlt einfach.

    Wo es aber keine Abstriche gibt: SCHLEIM MUSS SEIN! Und da mir die Organisatoren mir nicht mal mitteilen konnten/durften/wollten, ob Milch im Rezept ist (mehr wollte ich WIRKLICH(!!!) nicht wissen), musste ich also komplett selber ran und eine Testreihe in der Küche starten.

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  • Ultradebüt – 50 Kilometer „Rund um Halle“

    Ultradebüt – 50 Kilometer „Rund um Halle“

    Ende Januar 2020: Lauffreund Marcus schreibt mich auf Facebook an. Sinngemäß: „Gibt da so ’ne verrückte Truppe, die Anfang Februar um Halle läuft – 50 Kilometer im Sechser-Schnitt. … Maile doch mal den Dieter an …“ Gesagt, getan. Ich war dabei!

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  • 11. Wintermarathon in Leipzig

    11. Wintermarathon in Leipzig

    Ein Marathon. Im Januar. Ist klar! 10 Runden á 4,2 Kilometer. Geht’s noch bekloppter? Na klar: Man macht das einfach mal mit! Bereits zum 11. Mal lud die LG eXa ein, im Januar mal eine ordentliche Standortbestimmung unter Wettkampfbedingungen zu absolvieren. Der Wintermarathon ist ein 3er-Team-Lauf, wobei alle drei Personen gemeinsam laufen, also jede:r die vollen 42,2 km läuft. Entsprechend sieht auch das Regelement vor, sämtliche Zeitmattenüberquerungen gemeinsam zu absolvieren. Da so ein Teamlauf ein paar Chancen und Risiken birgt, will ich diese einfach abarbeiten und dabei so was ähnliches wie einen Wettkampfbericht zusammenbasteln. Fotografiert habe ich unterwegs nicht, deswegen wird das ganze jetzt SEHR textlastig. Wer Bilder will, gehe zur offiziellen Fotogalerie.

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  • Ambitionen 2020

    Ambitionen 2020

    Der Marcus von der LG eXa meint ja immer: Nur angesagt zählt! Also dann, hier schon mal meine Ziele für 2020

    • jeden Monat die 200 km-Medaille auf Strava abholen – sollte dann auf 2.500 Jahres-km hinauslaufen
    • Beim Stundenlauf in der regulären 3-aus-5-Wertung die 40 km knacken. (ja, ja, ja: 40.000 Meter natürlich!)
    • den Rennsteig-Ultra in Würde finishen
    • Der Wintermarathon am 18. Januar in Leipzig ist zwar „nur ein bezahlter Long-Run“ (nix für Ungut, liebe LG eXa!), aber da er flach ist, soll natürlich auch die 4 Stundenmarke fallen! Mein Team wird wahrscheinlich auf 3:50:00 anlaufen und dann schauen wir mal, was Form, Wetter und Ausredekapazitäten so her geben.

    Ausblick 2021: Wenn es die Urlaubsplanung hergibt: Der Ultravasan 90!

  • 2000 Kilometer. In einem Jahr!

    2000 Kilometer. In einem Jahr!

    Was für die Lauf-Cracks ein normales Erlebnis ist, stellt für mich eine kleine Mondlandung dar. Ende 2017 war ich nicht gerade Schlank – Satte 109 Kilo brachte ich auf die Waage. 2018 Lief ich dann 400 Kilometer plus ein kleines X. Immerhin: Ich konnte den Rennsteig-Marathon finishen.

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  • Leipziger Stundenläufe 2019

    Leipziger Stundenläufe 2019

    Die Leipziger Stundenlaufserie 2019 ging gesten zu Ende. Und was für ein furioses Finale – zumindest für mich 🙂 Ich hatte Glück, einen günstigen Dienstplan zu haben und auch gesundheitsmäßig immer voll auf dem Dampfer stehen zu dürfen, sodass ich zum letzten Termin des Jahres noch mal zwei persönliche Bestleistungen abliefern durfte: auf 10.000 Metern stehe ich nun bei 44:18 Min. und auf 1h bei 13.462 Meter (vom System Berechnet – passt aber mit der eigenen Beobachtung – ein Stahllineal hatte ich ja nicht dabei – mit besonderem Gruß an Wir-packen-doch-nicht-das-Stahlmaßband-aus-Marcus 😉)

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  • Heute vor 10 Jahren: Laufen mit Haile

    Heute vor 10 Jahren: Laufen mit Haile

    Leipzig und Addis Abeba verbindet seit 2004 eine Städtepartnerschaft. Grund genug, das Fünfjährige ein wenig zu feiern. Unter anderem kam Läuferlegende Haile Gebrselassie, um sich Leipzig anzuschauen – natürlich in Laufschuhen. Kurz vorher hatte er in Berlin übrigens die Weltrekordmarke über 30 km aufgestellt, sein Marathoweltrekord aus dem Vorjahr hatte noch Bestand.

    Lange Rede kurzer Sinn: Der Laufladen schaffte es, eine Laufrunde zu organisieren – begleitet von Hunderten laufbegeisterten Leipzigern. Selfietime! Das bedeutete damals übrigens, dass man einfach jemandem den Fotoapparat in die Hand drückte und ums Fotografieren bat. Das Wort Selfiestick existierte damals noch gar nicht.

    Jedenfalls haben die Mitläufer und ich etwas geschafft, was sonst nur wenige schafften: Ich konnte Haile überholen. 😁

    Nach dem Lauf ging es zum Laufladen zur Autogrammstunde. Ich habe mir damals seine Biografie unterzeichnen lassen – ein wahrhaft großer Moment, diesen großartigen Spitzenathleten kurz zu treffen und ein paar Worte wechseln zu dürfen.

    Ein besonderer Dank gebührt übrigens Uwe vom Leipziger Laufladen, der NACH der Autogrammstunde noch mein flott ausgedrucktes Foto angenommen und Haile zum Unterschreiben gegeben hatte.

    Links zum Thema:

    To Do: Weitere Fotos rauskramen und einbinden 😉

  • Schneekopflauf 2019 – Kurzbericht

    Schneekopflauf 2019 – Kurzbericht

    Anfang Juli ist Schneekopflauf und der ist Teil der Aktion „Rennsteiglauf hoch 3“. Klar, dass auch ich mal so ein Frühstücksbrettchen haben will und 2019 habe ich mich entsprechend für den Rennsteiglauf, den Schneekopflauf und den Herbstlauf angemeldet.

    Die Strecke ist kurz, aber knackig. Zunächst geht es vom Schmiedefelder Sportplatz aus den Marathon-Schlussanstieg bergab, um danach gleich wieder innerhalb der Ortslage bergauf zu führen. Ein kurzer Abstecher zum Rennsteig, bevor es dann wieder runter geht – also vom Rennsteig. Die Strecke selbst geht bergauf zum Großen Finsterberg, wo auch die erste Getränkestelle wartete. Doch damit nicht genug, denn wir mussten alle den neu errichteten Aussichtsturm rauf. Das Treppensteigen tat natürlich noch mal richtig gut.

    Dann ging es wieder zum Rennsteig, wo wir uns am Herbert-Roth-Gedenkstein noch mal mit Getränken versorgen durften, bevor es zur Schmücke und von dort dann schließlich zum Schneekopf ging. Auf dem fand just am selben Tag das „Gipfeltreffen“ statt, mit diversen Infoständen und Mitmachangeboten. Entsprechend war auch einiges an Publikum im Zielbereich, da dass das Beißen beim Schlussanstieg ein wenig leichter fiel.

    Fazit

    Ein angenehmer, „kleiner“ Lauf mit knapp 400 Läufer:innen. Kann man gern wiederholen. Parallel lief aber zumindest in 2019 noch der Thüringen-Ultra (Jörg berichtete) und im Erzgebirge der Sachsentrail. Mein Ergebnis: 1:17:37 für die 12,7 km und die laut Uhr 476 Höhenmeter und ich konnte mich in allen Wertungen (M, M40, Gesamt) in der schnelleren Hälfte wiederfinden – das Ego will ja auch gestreichelt werden. 😉 Ego-Streicheleinheit 2: Ich bin durchgelaufen – selbst die steileren Anstiege. Für ’nen Flachlandindianer sicher kein schlechtes Fazit.

    Bildquelle: Lizenz: CC-BY-SA | Urheber: Joachim Kampe | Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Schneekopf_(6).jpg